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Berichterstattung Prostitution Schubladendenken!

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Die folgenden Seiten enthalten Bilder und Texte mit Erotik, Fetisch, BDSM, welche für Personen, die nach ihren Landesbestimmungen noch nicht volljährig sind, nicht geeignet sind. Diese Personen haben kein Recht diese Seite zu besuchen! Erwachsene, die diese Seite besuchen wollen, verpflichten sich, den Haftungsausschluss durchzulesen und sich damit einverstanden zu erklären.

Zeitungsbericht vom 30.4.:

Spendenaktion für Sexarbeitende
In der Schweiz wird eine Spendenaktion für Sexarbeitende lanciert. Organisiert wird sie von der nationalen Koordinationsstelle zur Bekämpfung von negativen Auswirkungen der Corona-Krise auf Sexarbeitende. Dies teilte die Organisation am Donnerstag mit.

Das Arbeitsverbot während der Corona-Krise träfe Personen in der Branche besonders hart. Sie würden Gefahr laufen, ihren Arbeitsplatz und ihren Wohnort zu verlieren, gar Hunger zu leiden, heisst es in einer Medienmitteilung.

Die Betroffenen hätten oft keine Ersparnisse. Dies bringe sie in eine prekäre Lage, in der sie sich in Ausbeutungssituationen begäben. Zudem kämen die Hilfen des Bundes nur schleppend im Sexgewerbe an und eine Aufhebung des Arbeitsverbots sei nicht in Sicht, so die Organisation.

(Quelle: https://www.20min.ch/)

...Es ist eben immer wieder das gleiche Klischee was unsere Branche in einem Bild des Mittelalters zeigt!
Unglaublich, diese einseitige und peinliche Berichterstattung die ich Heute gefunden habe.
Sicherlich kann ich persönlich mit Gutscheinen und anderen Wohltätigkeitsgeschenken meine Kosten nicht decken.
Abgesehen davon würde ich diesen Schritt niemals wagen.
Im Gegenteil, hier heisst es Kooperation mit Vermietern und wirtschaftliche Reserven zu packen um die Zeit durch zu stehen.
Wichtig sind in dieser Lage auch Menschen um sich zu haben, die einem immer positiven Auftrieb geben um weitermachen zu können.
Es ist geradezu unverschämt unsere Branche als solche mit erniedrigen Argumenten und Berichterstattungen weiterhin in diese Nische des sozialen Abstiegs zu deklarieren.
Es geht auch anders!
Prostitution sollte doch mittlerweile auch für die Gesellschaft endlich ein Thema sein, dass sich seit Jahren verändert hat.
" />Es gibt genügend Beispiele die völlig dagegen sprechen.
Gut geführte Betriebe haben schon lange der Zwangsprostitution abgedankt.
Sogenannte Unternehmen die als Klein- oder Grossgewerbe mit wirtschaftlichen Erträgen und Steuerabgaben korrekt geführt werden sind die Zukunft dieser Branche.
Frauen die eigenständig und freiwillig diese Tätigkeit als Beruf oder Nebenerwerb wählen und damit ihren Lebensunterhalt sehr gut decken können.
Was bezweckt man mit Berichterstattungen dieser Art? 
Unterstützt die Corona Krise das Näherkommen des Verbotes der Prostitution? 
Um eine Situation herbeizuführen, so dass eben jetzt gerade in der Corona Krise Einige wirtschaftlich nicht überleben und Andere vielleicht am Nachbeben der angehäuften Schulden zugrundegehen.
Es ist an der Zeit, sich zu wehren und sich nicht abspeisen zu lassen.
Gerade in unserer Branche sind doch zahlreiche Damen, die genügend Autorität besitzen um endlich Ihre Stimme zu geben.
Sollen wir nun die Leidtragenden der Lockerung werden?
Eine grosser Teil der Geschäfte, Sportclubs, Gastbetriebe, usw. öffnen. Vermutlich werden die Fallzahlen dadurch wieder ansteigen und bis dahin wird unser Bereich auf weiteres gesperrt bleiben.

Ich hoffe ich habe euch zum Nachdenken angeregt und vielleicht wird sich dann dieses "Schwarz-Weiss-Denken" verabschieden...

Keine Öffnung in Aussicht!!!

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Liebe Gäste, wir freuen uns dass das Leben so langsam wieder zur Normalität zurück kommt.
Leider wurden bei allen Pressemitteilungen die Sex/Erotik/BDSM Studios vergessen.
Dafür aber alle andere Branchen die eigentlich erst ab Juni oder noch später öffnen sollten auf die Prioritätsliste Mitte Mai gestellt.

Für unsere Branche besteht offenbar keine Dringlichkeit oder Mehrheit lauter Stimmen und deshalb bleiben unsere Studios bis auf weitere Entscheide geschlossen!

Es heisst weiterhin: Abwarten und Distanz halten!!!

6. Woche überstanden und bestanden!

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Liebe Gäste, ich hoffe es geht Euch gut. 
Ich melde mich zurück nach einer weiteren Woche mit viel Arbeit an Gesuchen einer Betriebsbewilligung.
Wir haben es zumindest probiert, leider bisher ohne Erfolg! 
Unsere Studios bleiben auch noch ab dem 27.04.2020 geschlossen!!!
Das zum Thema, gleiches Recht für Alle!!!
Erotikbetriebe und Angebote der Prostitution bleiben weiterhin verboten! 

In jedem Antwortschreiben das ich zurück erhalten hatte wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch bei BDSM mit nur klassischen Elementen keine Ausnahme gewährt wird.
Hingegen bei den klassischen Massagen sehr wohl. 
Es wäre doch wohl abzuwarten, wer von den vielen Massagesalons am Montag aufmacht. 
Mir ist sehr bekannt, dass es einige dieser Massagesalons trotzdem Sex und Erotik anbieten.


Da ich gerade das Thema Gewerbeverband in Sachen Läden verfolge, denke ich selbst hier gibt es ungerechte Lösungen für gleiche Bereiche.
Und hier herrscht ein Verband mit Macht und Stärke!
Also werden wir wohl irgendwo danach oder vielleicht auch ganz am Ende eingereiht werden. 
Es könnte noch wie ich es einschätze einige noch viele Wochen mehr dauern bis wir überhaupt wieder öffnen dürfen.
Klar ist auf alle Fälle, dass Alle von uns weiterhin durchhalten müssen und jeder Monat ein weiteres Risiko der Existenz bedeutet.
Gerade hier danke ich meinen Vermietern für die Grosszügigkeit und die weitere Untertützung, unsere Geschäfte am Leben zu erhalten um nach der Krise wieder für Euch da zu sein.

Es ist mittlerweile spannend zu beobachten wie viele Menschen sich nicht mehr in Ruhemodus stellen, sondern die ersten Klagen bereits laut werden.
Es ist abzuwarten wie lange es dauert bis die Unruhen noch lauter werden.
Dank geht an die vielen netten Gäste, die immer wieder anfragen und einige davon sich nach unserem Wohlbefinden erkunden.
Ein klares Nein, geht insbesondere an die Anrufer (ohne Codewörter), die probieren  uns ein "Lockangebot" eines geheimen Treffen zu geben!
Sicherlich bleiben wir den gesetzlichen Bestimmungen treu und lassen komplett geschlossen.

Es gibt keine Ausnahmen!!!!
Ich denke, nutzt die Zeit jetzt um die Gewerbe zu unterstützen, die nach einer so langen Pause am Montag wieder öffnen werden. 

Grossen Dank gilt den Gästen mit Codewort, für die finanziellen Unterstützungen!

Am Montag um 18.00 Uhr  Report auf Tele Z zu sehen. 
Leider wurde aus einem Inteview von 1 Stunde nur 3 Min an Wiedergabe rausgeschnitten, da noch mehrere Betriebsstätten zu diesem Thema befragt worden sind. 
Bleibt gesund und wir freuen uns auf die nächsten Wochen mit hoffentlich besseren Nachrichten und hoffentlich auf baldiges Wiedersehen in unseren neuen renovierten Räumen.
Monarchin Hekate & Team

Beruf Prostitution im Vergleich der momentanen Situation

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Liebe Gäste, mit grosser Aufmerksamkeit verfolge ich täglich die Berichterstattungen und gerade bei den Lockerungen gewisser Vorschriften einzelner Gewerbe stelle ich mir die Frage, was zum Teufel ist denn mit unserer Branche? Ich lese wenn überhaupt von "Prostituierten, die ihre "Freier", trotz der Krise bedienen. 
Damit wird unsere Branche wieder einmal in die schäbigste Ecke gestellt, obwohl die Masse dieser Betriebe sich an die Regeln hält.  
Es werden insbesondere Physiotherapeuten, Coiffeur- und Massagesalons sowie Kosmetik- und Tattoostudios erwähnt, die nun wieder öffnen dürfen. 

Doch weiterhin ausgeschlossen bleiben: Escort-Service, Prostitution und Erotikbetriebe.

Auch werden offenbar Pläne der Mietreduktionen oder Mietaufhebungen für den oben Erwähnten heiss diskutiert.
Jeder von ihnen wird als Dienstleister ernst genommen und mit staatlichen Unterstützungen gefördert oder durch die Schlagzeilen getrieben, wie wichtig ist doch sei, diesen Unternehmen auszuhelfen. 
Schnellstens eine Lösung zur Wiedereröffnung zu finden, um damit einen noch grösseren wirtschaftlichen Schaden zu vermeiden.
Auch gibt es genügend Verbände und Befürworter, die sich öffentlich zu diesem Thema äussern und mit grosser Unterstützung dieser Berufszweige voran gehen.
Wochenlang wurde über Hygiene und Distanz propagandiert und offensichtlich zeigt dies in den Fallzahlen eine positive Wirkung.
Schliesslich konnte nun grünes Licht gegeben werden, alle diese Bereiche wieder zu öffnen!
Nur wurde dabei das Sexgewerbe ausgegrenzt!


Trotz Recherchen auf verschiedenen Inernetseiten, finde ich bis auf ein paar "eingeschlafene" Kommentare zum Thema Prostitution nichts, was uns jetzt unterstützten würde oder eine Stimme laut werden lässt!
Hier zeigt es eben, dass es genau in dieser Branche schon an der "Wurzel" des Konkurrenzkampfes scheitert, gemeinsam, sind wir stark, um zumindest in dieser Zeit eine Petition ins Leben zu rufen.
Auch sogenannte Frauenverbände, schweigen und verhalten sich stiller denn je!
Einige unserer Branche erhielten grosszügige, finanzielle Unterstützung, hingegen mussten Andere sich mit Reserven, Webcams oder Kurzgeschichten für Niedrigtarife über Wasser halten oder Kleinkredite aufnehmen, die Sie zurück erstatten müssen.
Gerecht gegenüber unserer Nische ist dies von staatlicher Seite auf keinen Fall!
Auch wir zahlen Steuern, Sozialbeiträge, Mehrwertsteuern, Krankenversicherungen und letztlich Mieten.
Auch wir müssen unsere Familien durchbringen und natürlich eine Möglichkeit haben wieder Geld zu verdienen um unsere Existenzen weiterhin zu sichern!
Offensichtlich zeigt es sich gerade jetzt, dass unsere Branche immer noch keinen Stellungswert in unserer Gesellschaft zeigt! 
Es wird diskriminiert und das Thema Prostitution nicht mal ansatzweise angegangen oder unterschieden. 
Ein "Corona-Graben" spaltet unsere Würde als Person der 2.Klasse. 
Das 21. Jahrhundert ist offensichtlich noch immer in unserer Profession im "Mittelalter". 
Hier sollte schon lange was gemacht werden, um dieses Image der verbreiteten Hetzung und Schlechtdarstellung der sogenannten "Zwangsprostitution" ein klares und schnelles Ende zu setzen. 
Tatsächlich gibt es natürlich noch immer auch in dieser Branche die sogenannten "Abhängigen", die für ihren Zuhälter anschaffen.... 
Möge es Jeder so tun wie er will. 
Doch damit rechtfertigt es sich nicht der Verallgemeinerung, diese Einzelziffern solcher meist aus Osteuropa stammenden Hyrarchien auf die allgemeine Branche zu verteilen. 
Ja es gibt genau die Menschen, die aus Leidenschaft, Naturveranlagung und auf freiwilliger Basis, sich gerade in der BDSM Branche ihre Neigung als Berufung zum Beruf gemacht haben. 
Gerade in unserer Branche (Ausnahme: Wald und Wiesen Dominas oder ich schwing mal kurz die Peitsche und rede etwas ernst daher),  liegt der Fall so, dass eine Ausbildung und eine Weiterbildung jeden erst zum Erfolg bringt, damit er verdient, was er verdient! 
Abgesehen von den Ivestitionen an Weiterbildung, Spielzeug und Kleidern!
Die einen rühmen sich als nur klassisch und andere eben auch mit Körperkontakt, da sie genau ihren persönlichen Veranlagungen nachgehen. Ich würde behaupten, dass BDSM ein sehr grosses Spektrum an Vielfältigkeit offenbart. 
Gerade aus dem Grund zeichnen sich hier auch ganz klare Unterschiede mit ganz klaren Preisverteilungen. 
"Geiz ist geil" oder "Massenbumsen für wenig", ist nicht unser Credo!!!
Auch die einzelnen Betriebsstätten sind unterschiedlicher denn je eingerichtet. 
Es gibt genau hier die Unterschiede seitens der Betreiber und der Mieterinnen, die gemeinsam ein Miteinander darstellen! 
Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen oder auch die Masse vom Kern! 
Hier genau muss der Ansatz gesetzt werden, wohin die Reise geht. 
Ganz sicherlich lassen sich gerade in unserem Bereich sehr viele Abweichungen finden, da in eben diesem sehr viele Dinge einen eindeutigen Kontrast zeigen und sich damit von einem normalen Etablissement oder Club abheben. 
Die Inneneinrichtung und Investitionen unserer Betriebstätten, das Interieur und auch die Abläufe, die Arbeit an sich und die Denkweise der Personen, auch Terminvergaben sind hier die entscheidende Punkte sich mit den handelsgewerblichen Sexstätten und Clubs nicht auf eine Stufe zu stellen.
Es geht nicht um den schnellen Sex! 
Genau da muss der Ansatz des Wiederspruchs gegenüber unserer weiteren Schliessungen argumentiert werden!
Es ist an der Zeit, dass gerade auch die Medien sich mit unserer speziellen Branche auseinander setzen und nicht weiterhin die Augen verschliessen um nach allgemeinen Beurteilungen oder Richtlinien uns Alle in die gleiche "Rotlicht Schublade" stecken! 
Oftmals wurden in Reportagen, Interviews oder TV Sendungen einige und oft nicht versierte Personen gezeigt und genutzt, die für unsere Branche eher ein Fremdschämen waren. 
Doch jeder kleine Beitrag dieser oft peinlichen Darbietungen ist ein weiterer Schritt, den Fokus der Öffentlichkeit auf unsere spezielle Branche zu richten, um mehr Aufmerksamkeit und andere Rechte für uns zu erreichen.

Da viele von Euch immer wieder anfragen, wann wir öffnen, kann ich leider nur sagen: Ich weiss es nicht. 
Doch ich persönlich habe meinen Beitrag geleistet um ein Gesuch der Betriebsbewilligung zu bekommen. 
Ich hoffe, dass auch Mitbewerber die meinen Text lesen, endlich aufrüsten und hier nicht nur abwarten! Dass auch die Menschen die sich in behördlichen Instanzen befinden und auch zu unserem Kreis der BDSM Szene gehören, sich für uns stark machen! 

Es ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein, um was Grosses zu erreichen, aber immerhin ein Anfang!
Als reines BDSM und Fetisch Studio unterscheiden sich unsere Tätigkeiten massgeblich von jenen der klassischen Prostitution!
Weiterhin ist es für uns Alle möglich, ausschliesslich Praktiken anzubieten, bei welchen der gesundheitliche Schutz des Gastes gemäss den gesetzlichen Vorgaben sichergestellt und die Distanz zu den Besuchern gewahrt werden kann.
Dominant/Devote Erziehung und Praktiken ohne Körperkontakt! Schutzkleidung oder Masken kein Thema.
Alle unsere Studios verfügen über ein detailliertes Hygiene Konzept, welches wir im Hinblick auf die Corona-Problematik intensiviert und erweitert haben.
Distanz, Hygiene und Verhaltensregeln werden zu 100 % eingehalten.
Gast und Dame auf 380 qm oder 450 qm garantiert, 1:1 Verhältnis! Getrennte Personalräume und Sicherheitsabstand kann gewährleistet werden.
Keine Laufkundschaft, sondern Termingäste.
Homogene Flächen mit antibakteriellen Böden sind in unseren beiden Studios vorhanden.
Desinfektionsmittel in grossen Mengen ist vorhanden.
Einweghandschuhe, FFP2 Masken sind ebenfalls vorhanden
Kartenzahlung ist möglich.
Weitere Punkte die das Bundesamt vorschreibt erfüllen wir ohnehin.
Ein grosser aber wichtiger Unterschied ist vorallem dass wir konkret auf körperliche Nähe, Praktiken und Intimität verzichten können.
Obwohl unser Studio auch als Erotikbetrieb gemeldet ist, bieten wir andere Dienstleistungen als Bordelle an und unsere Mieterinnen sind auch als Dienstleister persönlicher Leistungen, wie Coiffeur und Massage Studios gemeldet!
Viele Argumente stehen in keinem Widerspruch um die Vorschriften wie auch Physiotherapeuten, Coiffeure, Masseure, Kosmetiker und Tätowierer  zu erfüllen!
Also denkt daran, "Stereotypen" und "Ignoranz" sind nicht das was uns am Leben erhalten wird!
Kämpfen, das Wort ergreifen! Stellungnehmen und es in Zukunft besser zu machen.
Bleibt gesund und auf ein baldiges Wiedersehen.
Drückt die Daumen damit wir zumindest etwas erreichen!
Danke
Monarchin Hekate

Gerne dürft Ihr das teilen!

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